Nachtrag
Ich habe mal eine der Darstellungen eingescant, der halbwegs zu meiner Geschichte passt. Ich könnte mir solchen und ähnlichen Dingen meinen Blog bis Ende des Jahres füllen. Aber irgendwann wird das ja auch langweilig, gelle?
Jedenfalls hier mal die Gegendarstellung zu meinen eigenen "Behauptungen" so kann auch der kritische Leser sich sein eigenes Bild machen.

zu 1 - wie schon im vorherigen Artikel beschrieben, war es anders herum. Das konnten ja nun auch das Pflegepersonal dort bestätigen und somit war diese Lüge widerlegt.
zu 2 - richtig! im Laufe des Jahres hatte er das erwähnt und warum? Weil es nach seinem Magenbruch im Jahr zuvor zu ähnlichen Situationen kam und er sicher stellen wollte, dass etwas in der Art nicht wieder passiert! Wie hoch ist also die Wahrscheinlichkeit, dass der Mister diese Verfügung wirklich verfasst hat? Bingo!
Naja und die Reihenfolge stimmt auch nicht. Ich habe zu Ustinov bei vorheriger Gelegheit zwar tatsächlich gesagt, dass das Uschi nicht über ausreichend denkfähige Gehrinmasse verfügt und zwar im Zusammenhang mit einem Telefonat, sprach er mich kurz darauf an, was denn da wieder vorgefallen war. Der Ustinov ist im Gegensatz zur Uschi und zur Verfromten nämlich durchaus denkfähig. Nur wenn man immer unter Hyänen lebt, resigniert man wohl früher oder später...
zu 3 - Jawollja! Ich bin böse! Was ein Quark. Ich arbeitete der Zeit im Schichtdienst und bin bestimmt nicht Abends hingegangen um irgendwen zu boykottieren, sonders weil es arbeitstechnisch nicht anders einzurichten war. Es sei denn, ich hätte gänzlich auf Besuche an solchen Tagen verzichtet! Eine mehr als offensichtliche Lüge, da das Uschi darüber im Vorfeld informiert war und mich anfangs auch täglich anrief und fragte wie ich denn arbeite und wann ich denn hinfahren würde. Aber auch das war für die Richterin verständlich! Ausserdem drängte ich nicht, der Pfleger ging rein und bat darum, dass einer von beiden nach 15 Minuten rauskommt, damit ich die verbleibenden 15 Minuten mit nützen könnte. Das gab der Pfleger dann auch so zu Protokoll und die nächste Lüge war im Sack!

zu 4 - ja, ne... das schrieb ich auch schon und ebenso gab die Ärztin auf Frage der Richterin an, warum die Eltern den Mister nicht besuchen würden, dass das Uschi eben angab selbst in Reha zu sein. Naja... was das Nichterscheinen des Vaters nun aber auch nicht wirklich erklärt. So oder so nicht! Und das Ding mit dem Sohn verstecken erwähnte ich ja auch aber das war ja nun durch die Ergotherapeuten anderweitig zu widerlegen. Und die nächsten Lügen waren so geplatzt.
zu 5 - Was die akzeptable Lösung seitens der Eltern sein sollte, kam in einem darauffolgenden Schrieb. Eben eine Heimunterbringung aber für die Richterin war das aufgrund aller geplatzten Lügen nicht akzeptabel genug. Zumal für die Richterin klar ersichtlich war, wer denn hier Tiradebn auf dem Mister seinem Rücken austrägt!
Naja und das der Mister Frieden will, davon rede ich doch selbst die ganze Zeit. Nur haben sie bis heute nicht verstanden, dass er sie aufgrund dessen quasi nur "duldet" blödes Wort aber vom Prinzip her passend! Im Zweifel aber gilt bis heute, wer gegen mich schiesst, schiesst gegen ihn! Das sagte er auch am Sonntag noch 2 Minuten vor deren Besuch... Die erträgliche Lösung, die Familie M. daraus zog, war, dass sie eben erzählten der Mister sei hirntot. Somit hatte sich jeder erklärungszustand erledigt. Obwohl... wie lange wird ein Hirntoter in Deustchland künstlich am Leben gehalten und warum hat dieser Hirntote am Sonntag dann mit ihnen reden können? Kann man das Stadium hirntot überleben und eine Spontanheilung erlangen? Fragen über Fragen... aber ich bin mir sicher, die Herrschaften werden sich für die Nachbarschaft eine passende Story zurecht gelegt haben!!
Wie nun überhaupt solche Briefe zustande kamen, kann ich nur erahnen. Zu dem Zeitpunkt, weilten die Herrschaften schon lange in Malaga wie jedes Jahr zwischen Nov / Dez bis Mitte April! Ich gehe einfach mal davon aus, dass die Verformte die Schreiben aufsetzte, diese per Post nach Malaga zum unterschreiben schickte und von da wieder nach Kiel um es von dort zum zuständigen Gericht zu schicken. I think so.... Jedenfalls ist das weder von der Uschi, noch vom Ustinov geschrieben. Uschi kann bis zum heutigen Tag nichtmal den Namen ihres eigenen Sohnes ( kein Witz ) fehlerfrei schreiben und der Ustionov hat wohl einen Tremor, Parkinson... was weiss ich. Jedenfalls ist er dermassen am zittern, dass an Schreiben nicht zu denken ist.
Jedenfalls hier mal die Gegendarstellung zu meinen eigenen "Behauptungen" so kann auch der kritische Leser sich sein eigenes Bild machen.

zu 1 - wie schon im vorherigen Artikel beschrieben, war es anders herum. Das konnten ja nun auch das Pflegepersonal dort bestätigen und somit war diese Lüge widerlegt.
zu 2 - richtig! im Laufe des Jahres hatte er das erwähnt und warum? Weil es nach seinem Magenbruch im Jahr zuvor zu ähnlichen Situationen kam und er sicher stellen wollte, dass etwas in der Art nicht wieder passiert! Wie hoch ist also die Wahrscheinlichkeit, dass der Mister diese Verfügung wirklich verfasst hat? Bingo!
Naja und die Reihenfolge stimmt auch nicht. Ich habe zu Ustinov bei vorheriger Gelegheit zwar tatsächlich gesagt, dass das Uschi nicht über ausreichend denkfähige Gehrinmasse verfügt und zwar im Zusammenhang mit einem Telefonat, sprach er mich kurz darauf an, was denn da wieder vorgefallen war. Der Ustinov ist im Gegensatz zur Uschi und zur Verfromten nämlich durchaus denkfähig. Nur wenn man immer unter Hyänen lebt, resigniert man wohl früher oder später...
zu 3 - Jawollja! Ich bin böse! Was ein Quark. Ich arbeitete der Zeit im Schichtdienst und bin bestimmt nicht Abends hingegangen um irgendwen zu boykottieren, sonders weil es arbeitstechnisch nicht anders einzurichten war. Es sei denn, ich hätte gänzlich auf Besuche an solchen Tagen verzichtet! Eine mehr als offensichtliche Lüge, da das Uschi darüber im Vorfeld informiert war und mich anfangs auch täglich anrief und fragte wie ich denn arbeite und wann ich denn hinfahren würde. Aber auch das war für die Richterin verständlich! Ausserdem drängte ich nicht, der Pfleger ging rein und bat darum, dass einer von beiden nach 15 Minuten rauskommt, damit ich die verbleibenden 15 Minuten mit nützen könnte. Das gab der Pfleger dann auch so zu Protokoll und die nächste Lüge war im Sack!

zu 4 - ja, ne... das schrieb ich auch schon und ebenso gab die Ärztin auf Frage der Richterin an, warum die Eltern den Mister nicht besuchen würden, dass das Uschi eben angab selbst in Reha zu sein. Naja... was das Nichterscheinen des Vaters nun aber auch nicht wirklich erklärt. So oder so nicht! Und das Ding mit dem Sohn verstecken erwähnte ich ja auch aber das war ja nun durch die Ergotherapeuten anderweitig zu widerlegen. Und die nächsten Lügen waren so geplatzt.
zu 5 - Was die akzeptable Lösung seitens der Eltern sein sollte, kam in einem darauffolgenden Schrieb. Eben eine Heimunterbringung aber für die Richterin war das aufgrund aller geplatzten Lügen nicht akzeptabel genug. Zumal für die Richterin klar ersichtlich war, wer denn hier Tiradebn auf dem Mister seinem Rücken austrägt!
Naja und das der Mister Frieden will, davon rede ich doch selbst die ganze Zeit. Nur haben sie bis heute nicht verstanden, dass er sie aufgrund dessen quasi nur "duldet" blödes Wort aber vom Prinzip her passend! Im Zweifel aber gilt bis heute, wer gegen mich schiesst, schiesst gegen ihn! Das sagte er auch am Sonntag noch 2 Minuten vor deren Besuch... Die erträgliche Lösung, die Familie M. daraus zog, war, dass sie eben erzählten der Mister sei hirntot. Somit hatte sich jeder erklärungszustand erledigt. Obwohl... wie lange wird ein Hirntoter in Deustchland künstlich am Leben gehalten und warum hat dieser Hirntote am Sonntag dann mit ihnen reden können? Kann man das Stadium hirntot überleben und eine Spontanheilung erlangen? Fragen über Fragen... aber ich bin mir sicher, die Herrschaften werden sich für die Nachbarschaft eine passende Story zurecht gelegt haben!!
Wie nun überhaupt solche Briefe zustande kamen, kann ich nur erahnen. Zu dem Zeitpunkt, weilten die Herrschaften schon lange in Malaga wie jedes Jahr zwischen Nov / Dez bis Mitte April! Ich gehe einfach mal davon aus, dass die Verformte die Schreiben aufsetzte, diese per Post nach Malaga zum unterschreiben schickte und von da wieder nach Kiel um es von dort zum zuständigen Gericht zu schicken. I think so.... Jedenfalls ist das weder von der Uschi, noch vom Ustinov geschrieben. Uschi kann bis zum heutigen Tag nichtmal den Namen ihres eigenen Sohnes ( kein Witz ) fehlerfrei schreiben und der Ustionov hat wohl einen Tremor, Parkinson... was weiss ich. Jedenfalls ist er dermassen am zittern, dass an Schreiben nicht zu denken ist.
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