Kleiner Zwischenbericht.

Veröffentlicht auf von Tasha

Ich wollte mich gestern ja eigentlich noch über das Uschi und den Ustinov mit dem Glasauge auslassen... Aber....
Aber ich habe gemerkt, dass was ich da schreibe teilweise für Aussenstehende kryptisch ist. Warum ich einen solchen Brass auf diese Leute habe!? Ich versucht mal so einige kleine Beispiele zu geben!
Der Mister und was ihm passierte, findet sich in Zeit des Erwachens. Massgeblich sind hier die ersten Einträge.Was ich glaube, ich noch nicht wirklich erwähnt habe, ist der Kriegsschauplatz drumherum....

Der Mister lag erst wenige Tage im Koma, als Abends mein Handy klingelte
Ich bins, die Uschiiiiieeee
Hallo!
Ich war vorhin im Krankenhaus und habe einige Zettel unterschriebeeeeeeen, die bringe ich dir morgen dann miihiiit.
Was hast du unterschrieben?

Ja, so Zetteeeeeel.
Uschi, was hast du unterschrieben?
Ja, so Zettel ebeeeeeen.
WAS hast du unterschrieben? Du musst doch wissen was das war? Himmel du kannst doch nicht Dinge unterschreiben, bei denen du nicht weisst worum es geht?!
Na, sein Todesurteil wird es schon nicht gewesen seiiiiiiiiin!

Woraufhin ich das Gespräch beendete. Der Satz "Gefährlich wird es, wenn die Dummen fleissig werden" bekam eine fassbare Bedeutung und so tat ich, was mir zwar im Kopf rumschwirrte aber ich eigentlich nicht wollte. Ich legte dem Krankenhaus eine Verfügung des Misters vor, in der steht, dass im Fall der Fälle ich über alles zu entscheiden hätte!
Die hätte ich selbstredent schon am ersten Tag vorlegen können aber da man seine Pappenheimer ja kennt, dachte ich - nein hoffte ich, dass das nicht nötig wäre. Naja, war es aber doch! Bei Dummheit auf Verstand zu hoffen, ist ein hoffnungsloses Unterfangen!
Daraufhin passierte, was ich eigentlich vermeiden wollte. Die Eltern fühlten sich übergangen und zurückgesetzt. Man schrie über die Flure, dass ich eine bösartige  und verlogene Fälscherin sei.
Vorher spielte sich aber noch folgende kleine Szene ab.
Ich war im Inetnsivzimmer und das Uschi kam rein.
Ich habe die Zettel vergesseeen.
(  stille  )
Ich habe die Zettel vergeeeesseeeeeen, ich bringe die dann morgen mihiiiit.
(  stille  )
Natascha hörst du nicht, ( sie wurde lauter ) ich bringe die Zettel morgen mihiiiiit.

(  ich sagte immernoch keinen Ton, sondern stand nur über den Mister gebeugt dar.  )
Natascha, hörst du niiiiihiiiiicht?
Uschi, nicht jetzt und nicht hier!
Was ich eher flüsternd von mir gab, was Uschi aber komplett aus der Fassung brachte.
Sie drehte auf dem Absatz um, knallte mit den Hacken auf und schrie durch die Intensivstation
Ich möchte mal wisseeeen aus was für einem Stall du gekrochen gekommen bihiiist!

Nun war das Bild perfekt. Hätte ich ihr schon am Bett erzählt, dass ich die Verfügung vorgelegt hatte.... oh, oh!

Das war nun der Punkt, das sich die Familie degradiert fühlte.
Es gab nur mehr wüsste Beschimpfungen und es wurde das Pflegschafts / Betreuungsgericht eingeschaltet. Ich sollte als Lügnerin und Fälscherin enttarnt werden. Da ich diese Geschichten hier ja immer so erzähle, kann der geneigte Leser sich denken, dass man mich nicht Lügen gestraft hatte aber dazu später mehr! Sondern das Elternpaar samt verformter Tochter, die im Grossen und Ganzen, obgleich sie nie ( bis auf einmal ) persönlich in Erscheinung trat, eine grosse Rolle spielte. Die der Hetzerin! Die, die die Eltern Antrieb gegen mich vorzugehen!

Nun besuchte man den Sohn auch nicht mehr im Krankenhaus. Grund hierfür war eine weitere Szene, die ich persönlich erst viel später zuordnen konnte.
Wir waren schon in Malente aber der Mister lag noch immer im Koma.
Der einzige Besuch der Mutter, abgesehen vom Tag der Verlegung. Seit dem kam überhaupt mit einer noch folgenden Ausnahme nichts mehr.
Ich sass am Fussende des Bettes und lass, als das Uschi reinkam. Sie zog ihre Jacke aus, beugte sich über den Sohn und den Satz, den sie dann sagte, werde ich in Zusammenhang mit der Situation nie vergessen!
"Hallo Misteeeeer, schönen Gruss von Papa und von der Verformten und auch von Paddy, Pappy hat gestern geheirateeeeet."
Ein Satz nur! Dann betraten zwei Ergotherapeuten das Zimmer und sowohl das Uschi als auch ich wurden aus dem Raum geschickt. Ich dachte mir, ich sollte versuchen über den Dingen zu stehen und so ging ich derweil in die Cafeteria, wo ich auch das Uschi vermutete. Ich hatte weder Lust noch Nerven auf einen scheiss Krieg aber sie war nicht dort. Sie war nirgends...
Ich war mir sicher, dass sie noch da sein müsste. Sie war keine 20 Sekunden im Raum, als wir rausgeschickt wurden aber sie war weg!
Erst viel später erfuhr ich, was sie aus oben erwähnter Szene gemacht hat. Ich bekam die übliche Gerichtspost und dort wurde mir vorgeworfen, dass ich ihr verbat ihren Sohn zu sehen.
Sie hätte mich gefragt, ob sie ihn begrüssen dürfe. Sie konnte ihn nicht sehen, weil ich weit über ihm gebeugt stand um eben zu vermeiden, dass sie ihn überhaupt zu Gesicht bekäme. Und auf ihre Frage hin, hätte ich eben nur "NEIN" gesagt. Ich bin aber auch ein abgrundtief schlechter Mensch!
Der Stationärztin erzählte sie einige Tage später am Telefon, dass sie ihren Sohn nicht mehr besuchen könne, da sie nun selbst einen Infarkt erlitten hätte und nun selbst in eine Reha müsste.
Häh? Ja, das Uschi hatte schon den einen oder anderen Infarkt aber der, den sie am Telefon meinte, lag 5 - 6 Monate zurück! Und da war kein weiterer Infarkt. Die wollten zum Überwintern nach Spanien und sowas macht sie als Entschuldigung in einer solchen Situation ja schlecht, nicht wahr? Also musste eine Story her...
Es ging unendlich viel Gerichtspost hin und her. Familie M. wollte mir die vorläufige Betreuung entziehen und die persönliche Verfügung für nichtig, weil Fälschung, erklären lassen. Auf eine Stellungnahme folgte eine Gegenstellungnahme usw. usf. ...
Ich habe einen ganzen Aktenordner voll, nur mit Stellungnahmen. Die Eltern wollten den Sohn in einem Heim untergebracht wissen! Bei aller Umsicht, wer würde das machen, wenn es einen anderen Weg gibt? Aber soweit können die Lieben nicht denken. Das ganze wurde zu einem persönlichem Machtkampf, an dem mich nicht beteiligte, jedoch gezwungen war immer auf die Post, man könnte es auch Münchhausens Zweite nennen, zu reagieren. Ich rief die Richterin an ob ich da echt noch drauf antworten muss. Ich musste!
Zwischendurch ging es auf Weihnachten und somit auf den Abreisetermin nach Spanien zu. Es war der 22. oder 23. Dezember und ich sass mit dem Mister im Aufenthaltsraum. Mit ihm und vier anderen mobilisierten Komapatienten. Ein Piepen und ein Summen, weil ein jeder ja an seine Maschinen angeschlossen war. Ist das eine Situation, in der man einen Streit vom Zaun bricht?
Ich schaute jedenfalls nicht schlecht, als ich den Ustinov mit dem Glasauge ( und den nenne ich so, weil der echt aussieht wie Ustinov mit Glasauge! ) auf dem Flur sah. Wie in einem Film, er vorne weg und links und rechts schräg hinter ihm, seine erwachsenen Enkel, es fehlte nur noch ein Ghettogruve als musikalische Untermalung!.Beides breite Schränke und in Bomberjacken gekleidet. So im Trupp betrat man das Zimmer und dieser alte Mann ( über 70 Jahre alt ) baute sich vor mir auf, ohne auch nur von seinem dort im Reharolli sitzenden Sohn Kenntnis zu nehmen. Er schlug sich mit der rechten Faust in die linke Handfläche und brüllte mich an, ich könne froh sein, dass wir in dem Zimmer wären und nicht vor der Tür. Denn dort würde er mir gepflegt "die Fresse polieren". Alles was ich sagte war, ob er ein solches Verhalten an diesem Ort angemessen finden würde? Denn dem Mister sein Puls schoss, wie auf dem Monitor ersichtlich in die Höhe. Das wäre dem Alten egal, solle der Mister das nur mitbekommen, dann wüsste er endlich was ich für eine sei!
Strike!
Da er nicht aufhörte zu drohen und noch immer keine Notiz von seinem Sohn nahm und mittlerweile auch die Monitore der andere Patienten lustig wurden, dachte ich es sei gut, ihn des Hauses verweisen zu lassen und so ging ich zum Stationzimmer. Es dauerte ein Paar Minuten jemanden zu finden, der berechtigt war das zu klären aber da war das Dreigestirn schon verschwunden.

So zog sich das über all die Zeit und das sind nur kleine Einblicke. Sollte ich das jemals detailliert wiedergeben müssen, so würde ein Buch daraus werden!
Die letzte Zeit jedoch, war bis auf das übliche Geläster, Ruhe. Ich hätte den Mister nur des Geldes wegen nach Hause geholt und um nicht mehr arbeiten zu müssen. Auf die berechtigte Frage wegen welchen Geldes, bekam das Gegenüber zu hören, dass ich ja schliesslich 2000,-€ Pflegegeld dafür bekommen würde! Worauf diese Person anrief, ob das denn stimmen würde. Naja und vor der Nachbarschaft und dem sozialen Umfeld haben sie sich bisher mit Sachen, wie der Mister sei hirntot entschuldigt, wenn die dann fragten wie es ihm ginge. Ist ja schön einfach, wenn man keine Infos hat und auch kein Interesse überhaupt zu wissen wie der neueste Stand ist.
Na eben all so Sachen hintenrum, die ich aber gelernt habe grossteils an mir abprallen zu lassen.

Witzig ist vielleicht auch noch die Geschichte mit dem Gericht. Wir wurden nun alle Mann geladen. Es war noch keine richtige Verhandlung, es war ein Gespräch im Richterzimmer.
Die Eltern stellten nochmal ihre Forderungen. Den Mister ins Heim und sie möchten ihn entmündigt sehen.
Süss gell? Das dachte sich auch die Richterin. Sie sagte, dass hier erstens keiner entmündigt werden wird und dass sie die Eltern nun eindringlich bittet endlich Ruhe zu geben und von sich aus zuzustimmen, dass es so läuft wie die Natascha es möchte, weil Natascha nämlich weiss was sie tut und sie das sogar, so zwischenzeitlich erstelltes Gutachten, sehr gut im Griff hat. Was man ja ohnehin bezweifelte. Die, also ich, sei einer solchen Situation nicht gewachsen und somit komplett überfordert!
Stimmen die Eltern dem nun nicht zu, so müssen wir eben nochmal erscheinen und dann wird sie ihre  Entscheidung verkünden und die wird nicht im Sinne der Eltern ausfallen.
Sprachs - Elterngemecker... "Ja, wenn sie sowieso schon für sich entschieden haben, dann stimmen wir eben zu!"
Und weg waren sie aber nicht, ohne dass mir die Verformte, die aus mir unbekannten Gründen mit dabei war - und das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen - mir im rausgehen vor den Augen der Richterin vor die Füsse gespuckt hat!
Damit war für die Richterin ja der Rest auch geklärt. Wer hier die ganze Zeit gelogen hat, wer intrigiert und wer nicht auf das einzige schaute, was wichtig war. Dem Mister sein Wohlergehen.....

So und nun langt es auch ... das ist mein "kleiner" Zwischenbericht, um das ganze für Neuleser zu entschlüsseln ;)
Als nächstes folgt dann auch meine Meckerarie ;)

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Veröffentlicht in Der übliche Ärger

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S
Also erstmal: Einen langen Roman hast ja hier geschrieben. Aber ich glaub ich weiß jetzt um was es geht :)Das ist ja einige grausige Familie, die der Mister da hat...das könnte genauso gut im Fernsehen in ner Talkshow oder so vorkommen...
Antworten
T
<br /> ja, daraus könnte man eine ganz schlechte soap machen ;)<br /> musste mal sein. irgendwie kam immer mehr rüber, dass viele den anschluss nicht finden, resp neuleser überhaupt keinen plan haben. da bedarf es denn schonmal eines romans ;)<br /> <br /> <br />
L
jepp, und dem kann ich dir nur von ganzem herzen zustimmen Tasha, ihr beide macht das genau richtig - ich sehe jedesmal, wie mister wieder ein stückchen weiter gekommen ist.... es sind kleine schritte, aber wenn man weiß, wieviel arbeit und mühe und schweiß für euch "beide" dahinter stecken, dann ist das wahnsinn, was ihr geschafft habt!!!!hut ab vor euch beiden, Tasha....
Antworten
T
<br /> ja... mit sowas brauchste den herrschaften aber nicht kommen :/<br /> da geht es nach wie vor nur um gekränkte eitelkeiten. ich habe es gewagt... und ich habe dann auch noch recht bekommen....<br /> <br /> <br />
R
mensch Tasha, ich bin erschüttert, ich weiß ja nicht für wen oder was sich diese Leute halten aber eines ist ja wohl schon mal sicher, für Ihren Sohn haben sie nichts übrig, darum wohl auch der einfachste Weg von wegen Heim und entmündigen, das sie Dich so bekämpft haben, könnte natürlich auch mit dem eigenen schlechten Gewissen, das sie zwischendurch sicher mal bekommen haben, zu tun haben....Du warst ja die jenige, die sich um ihn kümmern wollte und nicht die Eltern, ich habe keine Ahnung was es bedeutet so eine Pflege auf sich zu nehmen, aber ich bin überzeugt davon das es alles andere als einfach ist... von dem (nicht vorhandenen) Benehmen dieser Leute mal ganz abgesehen.. sich so zu benehmen, vor allem in einem Krankenhaus, das ist wirklich unterste Schublade.....Liebe Grüße ReFi
Antworten
T
<br /> alos ich wurde darauf eher warnend und mahnend vorbereitet. sprich die therapeuten machen einem da schon etwas angst. das sei schwer, viele patienten würden aggressiv werden, man selbst ist<br /> gebunden.... blabla... auf der anderen seite habe sie aber auch gesagt, dass sie sicher sind, das wir das schaffen würden und ich denke, wir machen das echt gut.<br /> was man auf keinen fall machen darf, ist eine krankheit zu leben. sprich das leben darauf auszurichten. wohl auf die bedürfnisse des kranken aber eben auf einer normalen ebene. schwer zu erklären.<br /> wir haben mit einigen einschränkungen ein relativ normales leben. unser arzt beispielsweise will sich immer wegwerfen, wenn er hört wie hier geredet wird ;)<br /> aber das ist ungeheuer wichtig! man darf sich da nicht in so eine krankheit fallen lassen.<br /> ich habe sehr lange gebraucht, bis ich das lob annehmen konnte von eben unseren ärzten und therapeuten aber mittlerweile weiss ich, dass ich das bestmögliche draus mache. das schenkt auch dem<br /> mister zuversicht und vor allem ganz viel lebensqualität und das ist es doch, worauf es ankommt!<br /> <br /> <br />
A
verständlich dass er, in anbetracht dieser tatsachen, keinen ärger mit seiner eigenen sippe haben möchte. ich glaube auch für ihn ist das sehr schwer, da er zwischen zwei stühlen zu sitzen scheint. er weiß ja, denke ich, genau was er an dir hat und schätzt alles sehr, was du für ihn getan hast...und das zu recht. naja, und die gegenseite stellt nun mal seine engste verwandtschaft dar. wenn es also so absehbar ist, dass sie irgendwann den löffel, (verzeihung), abgeben, dann ist es angebracht durchzuhalten. was allerdings seine komische schwester betrifft: die würde ich, wenn es erst einmal so weit ist, versuchen gekonnt zu verdrängen. hört sich nicht nett an, aber manchmal muss man so denken, zum wohle der eigenen familie.wie gesagt, ich kenne diese kriege. auch wenn meine geschichte bei weitem nicht so hart ist wie deine, denn tauschen möchte ich da nicht mit dir. dennoch scheinen das ähnliche familientypen zu sein.... und das wissen wir beide: jack und ich. darum haben wir für solche, hoffentlich niemals eintreffenden, fälle schriftlich und öffentlich einige dinge im vorfeld geregelt. da ist nichts mehr dran zu rütteln.^^
Antworten
T
<br /> tja, der mister hat nichtmal ansatzweise nach der verformten gefragt. die haben seit 20 jahren so gut wie überhaupt kein verhältniss, ausser die allweihnachtlichen zusammentreffen bei den eltern.<br /> und selbst wenn, da wäre ich dann stur . DIE kümmt hier nit rein!<br /> ich habe das auch nur gemacht, weil er genau das schon jahre lang sagte. er immer so dachte und ein löffel abgeben ;) wie gesagt immer näher rückt.<br /> ich sehe e oder besser, ich versuche dass wie folgt zu sehen.<br /> irgendwann leben sie ab und ich habe dann wieder meine ruhe. desweiteren hat die richterin in meinem sinne entschieden und somit öffentlich gezeigt, wem sie hier glaubt. somit sitze ich oder ich<br /> setze mich selbst während solcher situationen auf einen thron und sitze das aus. das mag arrogant klingen aber wie will man das sonst handhaben?<br /> <br /> <br />
S
Tja, also ich bewundere dich, dass du dieses Volk nicht vergiftet hast oder ihnen wenigstens ein Abführmittel in den Kaffee getan.hast,.das  genau dann wirkt, wenn sie auf dem Heimweg sind (nicht dass sie auch noch deine Toilette benutzen können)...Aber wenn dein Mister sie sehen wollte, da blieb dir wohl nichts anderes übrig...Übrigens bin ich froh, dass ich arm wie eine Kirchenmaus bin und mir keiner auf dem Sterbebett meine Diamanten klauen kann...Irgendein Philosoph sagte doch mal: Je mehr ich die Menschen kennenlerne, umso mehr liebe ich meinen Hund...
Antworten
T
<br /> was heisst sehen wollte. er hat den kontakt die jahre über nur gehalten, weil er der meinung ist, die sind alt, die ändert man nicht mehr aber sie sterben irgendwann und das wohl absehbar in<br /> anbetracht des alters und des gesundheitszustandes.<br /> das ist der punkt. er will nicht, das irgendwer stirbt und man ist quasi im "krieg" auseinander und kann nichts mehr rückgängig machen.<br /> das war all die jahre sein kredo, deswegen habe ich mich jetzt darauf eingelassen. meine frage, wie es ihm nach dem beusch ginge, beantwortete er ebenso lapidar: "ich habe meine schuldigkeit getan<br /> und von mir aus müssen sie nicht wieder kommen jetzt"... aber dazu nachher mehr. ich will nicht zuviel vorweg nehmen ;)<br /> <br /> <br />