Zu Risiken und Nebenwirkungen...
Lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihen Arzt oder Apotheker.
Ja, ne... Ist klar!
Wenn man so vor sich hin kränkelt nervt ja irgendwie alles. Man meint irgendwas sehr dickflüssiges in den Adern zu haben, so dass jede Bewegung irgendwie zehnmal schwerer erscheinen lässt als sonst.
Gehen ist Mist, Sitzen erschwert das Atmen.... alles ist mistig und man mag eigentlich nur in der Ecke liegen und nach Möglichkeit nicht angesprochen werden.
Da fängt dann auch mein erstes Problem an. Ich habe schon ein wenig Mühe meinen eigenen Körper irgendwie von a nach b zu schleppen und dann gucke ich nach rechts und wer sitzt da neben mir und muss ins Bett gehoben werden? Mein Mister! Aber auch das geht irgendwie!
Wenn da nicht das wäre, was mir hier gerade zu Füssen sitzt. Klein, viel Fell unter dem sich eine klitze Kleinigkeit und mit Bösartigkeit bewaffnete Art von Hund versteckt.
Heute Vormittag, der Mister verlangte nach Hilfe zum aufstehen aus dem Bett. Alles klar. Frau stellt Rolli in Position, dreht sich um und wuppt den Kerl, dreht sich mit dem geschulterten Mann und...
Chewie, komm runter vom Rolli!
Chewie! KOMM RUNTER!
AB CHEWIE!
Er sitzt als könne er kein Wässerchen trüben. Keine Spur von schlechtem Gewissen. Nein, er fühlt sich brav! Ok, Mister wieder absetzen. Hund wegjagen und ihm mit Sanktionen drohen, was ihn auch mit gebeugtem Kopf und eingezogenem Schwanz dazu bewegte sich kurzfristig unter dem Bett zu verkriechen.
Neuer Anlauf... Mister hochheben, umdrehen... verschwinde du elende Mistkröte! CHEEEWIIIEEEE...
Und wieder setzte ich den Mister ab, nahm den Hund etwas am Schlawickel und hatte nach endlos langen Minuten und gefühlten gehobenen Tonnen den Mister endlich dort sitzen, wo er hin wollte.
Heute Nachmittag... dasselbe Spiel: CHEWIE!
Das interessiert ihn überhaupt nicht. Der sieht genau, dass ich in dem Moment null Handhabe gegen ihn habe. Ich den Mister erst wieder auf dem Bett absetzen muss um dann hinter ihm her zu rennen schleichen.
Dann habe ich seit 3 Tagen ein tolles neues Medikament. 3 in 1 Spray und so muss ich nicht immer so oft und so viel inhallieren. Dachte ich... Gestern Mittag bekam ich einen Tatter, dass ich die Kaffeetasse kaum mehr halten konnte. Ich dachte der Kreislauf wollte etwas schlafen und so wollte ich ihm gerecht werden. Naja... Du wirst alt Natascha, dann ist so eine Erkältung eben nicht mehr so auf einer Arschbacke abgesessen. Nachdem ich dann auch merkliche Konzentrationprobleme bekam. Nicht nur wie ohnehin üblich das Handy ewig suchen musste, von meinem Autoschlüssel rede ich erst gar nicht. Nein, ich ging 6 mal ( in Worten sechsmal ) in die Waschküche und stand dann drinnen ohne einen Plan zu haben, was ich denn da wollte.
Ich habe mir dann vorhin mal den Beipackzettel zu meinem neuen Supermedikament zur Hand genommen. Ich lese generell keine Betpackzettel, so sie grösser als ein DIN A4 Blatt sind und dieser Zettel ist so lang wie mein Arm aber Frau will ja alles ausschliessen, bevor sie anfängt grundlos panisch zu werden und sich ins Krankenhaus zu begeben.
Das Zeug hat definitiv mehr Nebenwirkungen als es Gutes tun kann. Naja, das stimmt auch nicht. Ich bekomme wieder Luft aber das war es auch.
Nebenwirkungen von Herzrhytmusstörung bis hin zu Inkontinenz und zwischendrinnen Tremor, Konzentrationsstörungen und Benommenheit.
Ich habe nun also die Wahl über das Wochenende das Atmen einzustellen und dafür klar im Kopf und ohne Zittern zu sein oder tratterig und leicht debil darzusitzen.
Sein oder nicht sein....
Ja, ne... Ist klar!
Wenn man so vor sich hin kränkelt nervt ja irgendwie alles. Man meint irgendwas sehr dickflüssiges in den Adern zu haben, so dass jede Bewegung irgendwie zehnmal schwerer erscheinen lässt als sonst.
Gehen ist Mist, Sitzen erschwert das Atmen.... alles ist mistig und man mag eigentlich nur in der Ecke liegen und nach Möglichkeit nicht angesprochen werden.
Da fängt dann auch mein erstes Problem an. Ich habe schon ein wenig Mühe meinen eigenen Körper irgendwie von a nach b zu schleppen und dann gucke ich nach rechts und wer sitzt da neben mir und muss ins Bett gehoben werden? Mein Mister! Aber auch das geht irgendwie!
Wenn da nicht das wäre, was mir hier gerade zu Füssen sitzt. Klein, viel Fell unter dem sich eine klitze Kleinigkeit und mit Bösartigkeit bewaffnete Art von Hund versteckt.Heute Vormittag, der Mister verlangte nach Hilfe zum aufstehen aus dem Bett. Alles klar. Frau stellt Rolli in Position, dreht sich um und wuppt den Kerl, dreht sich mit dem geschulterten Mann und...
Chewie, komm runter vom Rolli!
Chewie! KOMM RUNTER!
AB CHEWIE!
Er sitzt als könne er kein Wässerchen trüben. Keine Spur von schlechtem Gewissen. Nein, er fühlt sich brav! Ok, Mister wieder absetzen. Hund wegjagen und ihm mit Sanktionen drohen, was ihn auch mit gebeugtem Kopf und eingezogenem Schwanz dazu bewegte sich kurzfristig unter dem Bett zu verkriechen.
Neuer Anlauf... Mister hochheben, umdrehen... verschwinde du elende Mistkröte! CHEEEWIIIEEEE...
Und wieder setzte ich den Mister ab, nahm den Hund etwas am Schlawickel und hatte nach endlos langen Minuten und gefühlten gehobenen Tonnen den Mister endlich dort sitzen, wo er hin wollte.
Heute Nachmittag... dasselbe Spiel: CHEWIE!
Das interessiert ihn überhaupt nicht. Der sieht genau, dass ich in dem Moment null Handhabe gegen ihn habe. Ich den Mister erst wieder auf dem Bett absetzen muss um dann hinter ihm her zu rennen schleichen.
Dann habe ich seit 3 Tagen ein tolles neues Medikament. 3 in 1 Spray und so muss ich nicht immer so oft und so viel inhallieren. Dachte ich... Gestern Mittag bekam ich einen Tatter, dass ich die Kaffeetasse kaum mehr halten konnte. Ich dachte der Kreislauf wollte etwas schlafen und so wollte ich ihm gerecht werden. Naja... Du wirst alt Natascha, dann ist so eine Erkältung eben nicht mehr so auf einer Arschbacke abgesessen. Nachdem ich dann auch merkliche Konzentrationprobleme bekam. Nicht nur wie ohnehin üblich das Handy ewig suchen musste, von meinem Autoschlüssel rede ich erst gar nicht. Nein, ich ging 6 mal ( in Worten sechsmal ) in die Waschküche und stand dann drinnen ohne einen Plan zu haben, was ich denn da wollte.
Ich habe mir dann vorhin mal den Beipackzettel zu meinem neuen Supermedikament zur Hand genommen. Ich lese generell keine Betpackzettel, so sie grösser als ein DIN A4 Blatt sind und dieser Zettel ist so lang wie mein Arm aber Frau will ja alles ausschliessen, bevor sie anfängt grundlos panisch zu werden und sich ins Krankenhaus zu begeben.
Das Zeug hat definitiv mehr Nebenwirkungen als es Gutes tun kann. Naja, das stimmt auch nicht. Ich bekomme wieder Luft aber das war es auch.
Nebenwirkungen von Herzrhytmusstörung bis hin zu Inkontinenz und zwischendrinnen Tremor, Konzentrationsstörungen und Benommenheit.
Ich habe nun also die Wahl über das Wochenende das Atmen einzustellen und dafür klar im Kopf und ohne Zittern zu sein oder tratterig und leicht debil darzusitzen.
Sein oder nicht sein....
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