Anders Leben die Xte
Wie willst du leben wenn du alt bist?
Alleine in dem Haus, in dem deine Kinder aufgewachsen sind? Oder ist es dir zu gross und so sorgst du rechtzeitig vor und schaust dich nach einer Seniorenresidenz um? Oder lebst du gar in einem anoymen Wohnblock, in dem du wochenlang tot liegen könntest, ohne dass es jemand bemerkt?
Wo zum Geier sind die alten Modelle geblieben? Wo ist die Grossfamilie? Wo die Oma, die sich um die kleinen kümmert, während die Eltern arbeiten. Wo sind die Kinder, die nach ihren kranken Eltern schauen?
Seit ich letztmalig in einer Wohngemeinschaft lebte, war für mich klar, dass das eigentlich genau meinem Lebenskonzept entspricht! Sicher bin ich kein Student, der aus Kostengründen aus der Not eine Tugend macht aber wo steht geschrieben, dass man nicht auch aus Überzeugung so leben kann?
Im Alter ist das eine fantastische Sache. Man kann sich ergänzen, man hat Gesellschaft, man weiss den anderen zu schätzen, weil man das alleine Leben kennt. Sicher bin ich so alt noch nicht aber früher haben wir auch alle gelacht, wenn es mit zwanzig hiess für die Rente vorzusorgen! Das geht schneller als man gucken kann. Die Kinder sind ausgewachsen und gehen ihre eigenen Wege. Sicher finden sie auch den Weg zur Mutter aber das wird weniger, je mehr sie mit sich selbst zu tun haben. Ein ganz logischer Prozess, den man von sich selbst kennt. Sind wir nun alt, könnte man auch auf dei Familie zurückgreifen, so sie denn bereit sind zu unterstüzen und da müssen wir uns allesamt nichts vormachen. Irgendwann brauchen wir alle wieder ein Sück weit Unterstützung. Der eine früher, der andere später!
Seit Jahren habe ich die fixe Idee, rechtzeitig umzudenken. In meinem alten Blog habe ich das auch öfters thematisiert. Ich will wieder in einer Gemeinschaft leben! Was nutzt einem das schönste grosse Haus, wenn es still darin ist. Ist weniger nicht manchmal mehr? Gerade die letzte Zeit zeigte mir, dass wir ausser einem Raum eigentlich gar nichts mehr brauchen. Unser Leben spielt sich komplett in der Küche ab und wenn ich denn zum Blumengiessen, Staubwischen und feudeln ins Wohnzimmer gehe, merke ich, dass es total verweisst ist! Ich hasse unbenutzte Räume. Die können noch so wunderschön und gemütlich eingerichtet sein, sie wirken kalt! Warum hängt man mehr an materiellen Dingen wie dem eigenen Haus, muss dieses mit Gewalt halten und nimmt dafür das Alleinesein in kauf?
Der Mensch hat sich verändert. Wir müssen alles grösser, schöner und besser haben. Es muss alles überdimensional gross und toll sein. Schick, schicker am schickesten und hauptsache man stellt nach draussen irgendwas dar.
Wo ist die Menchlichkeit geblieben?
Ich bin im höchstem Masse unzufrieden wenn ich mich umsehe. All die alten Omis hier die alleine Leben und sich nur noch vom alltäglichen Klatsch am Gartenzaun geistig über Wasser halten. Die Opis bekommt man dagegen gar nicht zu Gesicht. Die buddeln etwas in ihren akurat gepflegten Gärten, damit auch ja nach aussen alles in Schuss ist und verschanzen sich danach irgendwo im Hausinneren. Muss das zwangsläufig so sein? Sollten wir nicht echt anfangen rechtzeitig vorzusorgen und umzudenken?
Ich gehe jetzt noch etwas darüber sinnieren...
Alleine in dem Haus, in dem deine Kinder aufgewachsen sind? Oder ist es dir zu gross und so sorgst du rechtzeitig vor und schaust dich nach einer Seniorenresidenz um? Oder lebst du gar in einem anoymen Wohnblock, in dem du wochenlang tot liegen könntest, ohne dass es jemand bemerkt?
Wo zum Geier sind die alten Modelle geblieben? Wo ist die Grossfamilie? Wo die Oma, die sich um die kleinen kümmert, während die Eltern arbeiten. Wo sind die Kinder, die nach ihren kranken Eltern schauen?
Seit ich letztmalig in einer Wohngemeinschaft lebte, war für mich klar, dass das eigentlich genau meinem Lebenskonzept entspricht! Sicher bin ich kein Student, der aus Kostengründen aus der Not eine Tugend macht aber wo steht geschrieben, dass man nicht auch aus Überzeugung so leben kann?
Im Alter ist das eine fantastische Sache. Man kann sich ergänzen, man hat Gesellschaft, man weiss den anderen zu schätzen, weil man das alleine Leben kennt. Sicher bin ich so alt noch nicht aber früher haben wir auch alle gelacht, wenn es mit zwanzig hiess für die Rente vorzusorgen! Das geht schneller als man gucken kann. Die Kinder sind ausgewachsen und gehen ihre eigenen Wege. Sicher finden sie auch den Weg zur Mutter aber das wird weniger, je mehr sie mit sich selbst zu tun haben. Ein ganz logischer Prozess, den man von sich selbst kennt. Sind wir nun alt, könnte man auch auf dei Familie zurückgreifen, so sie denn bereit sind zu unterstüzen und da müssen wir uns allesamt nichts vormachen. Irgendwann brauchen wir alle wieder ein Sück weit Unterstützung. Der eine früher, der andere später!
Seit Jahren habe ich die fixe Idee, rechtzeitig umzudenken. In meinem alten Blog habe ich das auch öfters thematisiert. Ich will wieder in einer Gemeinschaft leben! Was nutzt einem das schönste grosse Haus, wenn es still darin ist. Ist weniger nicht manchmal mehr? Gerade die letzte Zeit zeigte mir, dass wir ausser einem Raum eigentlich gar nichts mehr brauchen. Unser Leben spielt sich komplett in der Küche ab und wenn ich denn zum Blumengiessen, Staubwischen und feudeln ins Wohnzimmer gehe, merke ich, dass es total verweisst ist! Ich hasse unbenutzte Räume. Die können noch so wunderschön und gemütlich eingerichtet sein, sie wirken kalt! Warum hängt man mehr an materiellen Dingen wie dem eigenen Haus, muss dieses mit Gewalt halten und nimmt dafür das Alleinesein in kauf?
Der Mensch hat sich verändert. Wir müssen alles grösser, schöner und besser haben. Es muss alles überdimensional gross und toll sein. Schick, schicker am schickesten und hauptsache man stellt nach draussen irgendwas dar.
Wo ist die Menchlichkeit geblieben?
Ich bin im höchstem Masse unzufrieden wenn ich mich umsehe. All die alten Omis hier die alleine Leben und sich nur noch vom alltäglichen Klatsch am Gartenzaun geistig über Wasser halten. Die Opis bekommt man dagegen gar nicht zu Gesicht. Die buddeln etwas in ihren akurat gepflegten Gärten, damit auch ja nach aussen alles in Schuss ist und verschanzen sich danach irgendwo im Hausinneren. Muss das zwangsläufig so sein? Sollten wir nicht echt anfangen rechtzeitig vorzusorgen und umzudenken?
Ich gehe jetzt noch etwas darüber sinnieren...
Werbung