Die AOK, Ihr Gesundheitspartner
Sehr geehrte Frau K.
Erneut sende ich Ihnen gerne den Einkommensnachweis des Herrn M.. So langsam frage ich mich jedoch, was mit den vorherigen Kopien geschehen ist! Werden damit die Büroräume der AOK tapeziert?
Es ist ja nicht so, dass die mir entstandenen Kosten hierfür mittlerweile einen zweistelligen Betrag uberschreiten. Zweimal normales Porto, einmal als Einschreiben mit Rückschein und einmal die Benzinkosten dafür, dass ich die letzten Kopien persönlich vorbeibrachte. Die letzte Kopie habe ich eigenhändig in ihrem Hause bei Frau F. abgegeben.
Eine Kopie für Sie und eine für den Herrn P., der zu meiner persönlichen Verwunderung diese auch erhalten hat, andernfalls wäre eine Befreiung der Zuzahlungen wohl kaum möglich gewesen.
Aber da ich selbstverständlich unendlich viel freie Zeit habe, die ich sonst nicht anders zu nutzen wüsste, sitze ich hier erneut und schreibe Ihnen sehr gerne abermals einen unnötigen Brief.
Sicher könnte ich Sie auch anrufen und Sie bitten einfach zwei Bürotüren weiter zu gehen und Herrn P. zu bitten Ihnen vielleicht mit seiner Kopie auszuhelfen aber wo bliebe da meine persönliche Belustigung?
Dieses Schreiben inklusive Anlage sende ich Ihnen heute als Einwurfeinschreiben mit Rückschein und somit definitiv zum letzten Mal!
Was hier für Gelder verschwendet werden für unnütze Dinge, dienen mir aber durchaus als Erklärung dafür, wo denn der erwirtschaftete Überschuss der Kassen aus dem 2007 geblieben sind!
Ich verbleibe soweit mit freundlichen Grüssen und der Hoffnung, dass auch Sie endlich eine der vielen Kopien erreicht!
Natascha K.
Erneut sende ich Ihnen gerne den Einkommensnachweis des Herrn M.. So langsam frage ich mich jedoch, was mit den vorherigen Kopien geschehen ist! Werden damit die Büroräume der AOK tapeziert?
Es ist ja nicht so, dass die mir entstandenen Kosten hierfür mittlerweile einen zweistelligen Betrag uberschreiten. Zweimal normales Porto, einmal als Einschreiben mit Rückschein und einmal die Benzinkosten dafür, dass ich die letzten Kopien persönlich vorbeibrachte. Die letzte Kopie habe ich eigenhändig in ihrem Hause bei Frau F. abgegeben.
Eine Kopie für Sie und eine für den Herrn P., der zu meiner persönlichen Verwunderung diese auch erhalten hat, andernfalls wäre eine Befreiung der Zuzahlungen wohl kaum möglich gewesen.
Aber da ich selbstverständlich unendlich viel freie Zeit habe, die ich sonst nicht anders zu nutzen wüsste, sitze ich hier erneut und schreibe Ihnen sehr gerne abermals einen unnötigen Brief.
Sicher könnte ich Sie auch anrufen und Sie bitten einfach zwei Bürotüren weiter zu gehen und Herrn P. zu bitten Ihnen vielleicht mit seiner Kopie auszuhelfen aber wo bliebe da meine persönliche Belustigung?
Dieses Schreiben inklusive Anlage sende ich Ihnen heute als Einwurfeinschreiben mit Rückschein und somit definitiv zum letzten Mal!
Was hier für Gelder verschwendet werden für unnütze Dinge, dienen mir aber durchaus als Erklärung dafür, wo denn der erwirtschaftete Überschuss der Kassen aus dem 2007 geblieben sind!
Ich verbleibe soweit mit freundlichen Grüssen und der Hoffnung, dass auch Sie endlich eine der vielen Kopien erreicht!
Natascha K.
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